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Modus (aus lateinisch modus, „Maß“, „Einheit“, „Regel“, „Vorschrift“, „Art“, „Weise“, „Melodie“, „Ton“; Mehrzahl: Modi) steht für:

Musik:

Sprache:

Logik:


Die Abkürzung MODUS steht für:


Siehe auch:

Wildleder ist eine Sorte von Leder, die aus der Haut nicht domestizierter Tiere, unter anderem aus Hirsch-, Elch-, Reh-, Känguru- oder Antilopenhaut, hergestellt wird.

Gewöhnlich sind die zur Ledergewinnung genutzten Tiere nicht freilebend, sondern werden in Gehegen gehalten. Wildleder von freilebenden Tieren hat Seltenheitswert und daher einen entsprechenden Preis.

Wildleder wird beispielsweise zur Herstellung von Schuhen, Jacken und Hosen benutzt.

Irrtümlich bezeichnet man im deutschsprachigen Raum umgangssprachlich Veloursleder als Wildleder.

Ein Motorrad ist üblicherweise ein einspuriges Kraftfahrzeug mit zwei Rädern und einem oder zwei Sitzplätzen. Motorräder zeichnen sich durch ein im Verhältnis zum Pkw niedrigeres Leistungsgewicht aus. Die Motorleistung muss weniger Masse beschleunigen und das Fahrzeug hat einen geringeren Rollwiderstand, sodass leistungsstarke Serienmotorräder Beschleunigungswerte von 0 auf 100 km/h in 2,7 Sekunden erreichen können. Der Luftwiderstandsbeiwert von Motorrädern ist hingegen relativ hoch, sodass nur aerodynamisch perfektionierte Modelle Geschwindigkeiten von über 300 km/h erreichen können. Am 1. Januar 2018 waren in Deutschland insgesamt 4,4 Millionen Krafträder zugelassen, in der Schweiz (Stand 30. September 2016) 720.381 Motorräder.

In Deutschland zählen Motorräder zur Kategorie Kraftrad (Kurzform: Krad), in der Schweiz lautet die entsprechende Bezeichnung Motorrad, soweit es sich nicht um Motorfahrräder, d. h. Mofas, handelt (Art. 14 VTS). Eine in Deutschland historische Bezeichnung ist Motorfahrrad oder auch Motorisiertes Fahrrad (Umgangssprachlich in der Schweiz auch als „Töffli“ bezeichnet).

Die Jacke ist ein grundlegendes Teil der Oberbekleidung in vielen Kulturen. Sie bedeckt den Oberkörper und die Arme und ist vorn vom Hals abwärts offen. Diese Öffnung kann offen hängen oder mit diversen Methoden wie Knöpfen, Haken oder Bandschleifen geschlossen werden. Jacken reichen typischerweise nur wenig über das Gesäß hinaus; bei längeren Kleidungsstücken ähnlicher Form spricht man eher von einem Mantel.

Regional werden Strickjacken auch Westen genannt; normalerweise versteht man unter einer Weste aber eine ärmellose Jacke.

Die Unterscheidung zwischen Bluse bzw. Hemd und Jacke beruht vor allem darauf, dass Blusen bzw. Hemden gewöhnlich aus leichterem Stoff sind und direkt auf der Haut (evtl. über einem Unterhemd und/oder unter einer Jacke) getragen werden, während Jacken tendenziell eher aus schwerem und/oder warmem Stoff und eventuell gefüttert sind. Vor allem aber werden Jacken in der Regel so getragen, dass sie die Haut nicht direkt berühren (das heißt, es befindet sich ein Untergewand darunter), so dass sie nicht oder nur selten gewaschen werden müssen. Tatsächlich sind viele Jacken aufgrund der Konstruktion oder Stoffwahl nicht waschbar.

Schlank ist der Name von:

Siehe auch:

Siehe auch:

Die Farbe Braun bezeichnet ein stark abgedunkeltes Orange oder Rot. Bekannte braune Farbmittel sind Van-Dyck-Braun, Sepia, Rötel, Umbra und Ocker.

Voll ist der Familienname folgender Personen:


voll als Adjektiv beschreibt

VoLL (Value of Lost Load) bezeichnet


Siehe auch:

Weiche (zu ausweichen, abweichen) steht für:


Weiche, auch Weichheit (zu weich) bezeichnet:


Weiche, auch Weichen:


Weiche, auch die Weich (zu einweichen)

der Weich


Weiche, geografisch:


Weiche ist der Familienname folgender Personen:


Weich ist der Familienname folgender Personen:


Siehe auch:

Kunstleder ist ein Lederimitat, in der Regel ein Verbund aus einem textilen Grundträger (z. B. Gewebe) und einer Kunststoffdeckschicht (z. B. Polyvinylchlorid). Bei Geweben handelt es sich um Naturfaser-, Chemiefaser- oder Mischgewebe, die in vielen Fällen mit Weich-PVC beschichtet sind. Diese Beschichtung kann je nach Anwendung kompakt oder geschäumt ausgeführt werden. Häufig erhält die Oberfläche eine Narbenprägung, sodass sie auch in der Struktur dem Leder ähnelt.

Anwendungsbeispiele für Kunstleder sind Jacken, Gürtel, Schuhe, besonders Sportschuhe, Taschen, Bälle (z. B. Fußbälle), Faltdächer und Schaltsäcke (flexible Verkleidungen) für Automobile, Sitzbezüge oder auch Möbel wie Sofas und Sessel. Moderne Kunstleder sind statt mit PVC mit Polyurethan beschichtet. Um eine gewisse Weichheit der Beschichtung zu erhalten, die für den Griff erforderlich ist und dem Material entsprechende Fülle sowie Trage- und Sitzkomfort gibt, wird der Beschichtung eine Schaumstruktur verliehen. Dazu wird beispielsweise PVC mit chemischen Treibmitteln versetzt, die bei der thermischen Trocknung der Beschichtung Gasblasen erzeugen. Polyurethan erhält eine Schaumstruktur durch Koagulationsverfahren, chemische Treibmittel oder bei Dispersionen durch mechanisches Aufrühren.

In Produktbeschreibungen und in der Werbung wird Kunstleder oft mit dem synkretischen Begriff faux Leder (von faux, franz.: falsch) bezeichnet. Bei vielen Produkten (z. B. Polstermöbeln) wird vermehrt der Begriff Textilleder verwendet, der aber gegenüber Verbrauchern nach Ansicht mancher Gerichte nicht verwendet werden darf.

Der Einsatz von Kunstleder an Stelle von Echtleder hat verschiedene Gründe. Kunstleder auf Basis PVC-Plastisol sind preislich recht günstig und sehr robust, Polyurethan-Kunstleder sind im Gegensatz zu Leder in der Waschmaschine waschbar und trocknen ohne Verhärtung ab. Daher werden letztere häufig für Sportschuhe verwendet. Da Kunstleder auf den textilen Trägermaterialien als Endlosmaterial anfällt, ist der Zuschnitt wesentlich einfacher als bei Leder. Die Qualität ist immer gleich und der Herstellungsprozess ist erheblich kürzer, da der aufwändige Gerbprozess entfällt. Darüber hinaus sind Kunstleder nicht an die Marktverfügbarkeit bestimmter Tierhäute gebunden.

Veste ist eine ältere Bezeichnung für Burg. Das Wort stammt wie die Wörter Festung und Befestigung von dem Adjektiv fest ab, vergleiche den Begriff Festes Haus für den frühesten Bautyp von Burgen. Das Adjektiv wiederum hat seinen Stamm im mittelhochdeutschen Wort veste und im althochdeutschen Wort festi.

Zippe steht für:


Zippe ist der Familienname folgender Personen:


Siehe auch: